Checkliste Neuaufnahme Mandant: erste Unterlagen für die Kanzlei
Ein neuer Mandant beginnt am besten mit einer kurzen, klaren Liste: Ausweis, letzter Bescheid und – je nach Fall – Gesellschafts- oder Mietverträge. So startet die Zusammenarbeit ohne Rückfragen-Pingpong.
Die Unterlagen im Überblick
- Ausweisdokument
Personalausweis (Vorder- und Rückseite) oder Reisepass. - Letzter Steuerbescheid
- Letzte Steuererklärung (falls vorhanden)
- Gesellschaftsvertrag und Handelsregisterauszug (falls vorhanden)
Nur bei Unternehmen. - Mietverträge (falls vorhanden)
Nur bei vermieteten Immobilien.
Typische Unterlagen, keine abschließende Aufzählung und keine Beratung. Welche Unterlagen im Einzelfall nötig sind, klärt die Beraterin oder der Berater.
Tipps für Berater
- Die Liste kurz halten: Für den Start reicht das, was Sie für die erste Einschätzung brauchen. Alles Weitere fordern Sie mit der passenden Fach-Checkliste an.
- Ausweis mit Vorder- und Rückseite anfordern – ein Foto mit dem Smartphone genügt meist.
- Bei Unternehmen gleich Gesellschaftsvertrag und Handelsregisterauszug mit abfragen.
So nutzen Sie die Checkliste im Kundenportal
In Unterlagio ist „Neuaufnahme Mandant“ als Vorlage bereits enthalten. Sie weisen sie einem Kunden mit einem Klick zu, streichen Punkte, die nicht passen, und setzen eine Frist. Ihr Kunde sieht in seinem Portal – mit Ihrem Logo und Ihrer Farbe –, was noch fehlt, und lädt jede Unterlage direkt dazu hoch, auch als Foto vom Smartphone. Automatische Erinnerungen übernehmen das Nachfassen.
Wiederkehrende Listen wie die Einkommensteuer lassen sich unter „Automatisch anfordern“ zu einem Stichtag an alle passenden Kunden verschicken – zum Beispiel jedes Jahr am 2. Januar.
Häufige Fragen
Warum eine eigene Liste für neue Mandanten?
Weil der erste Eindruck zählt: Eine strukturierte Anforderung zeigt dem Mandanten, dass alles geordnet abläuft – und Sie haben von Anfang an vollständige Unterlagen.
